Neue Maersk-Richtlinie: Deutliche Anpassungen der Hafengebühren in Großbritannien!
Angesichts der geänderten Handelsregeln nach dem Brexit hält Maersk eine Optimierung der bestehenden Gebührenstruktur für notwendig, um sich besser an das neue Marktumfeld anzupassen. Daher wird Maersk ab Januar 2025 in einigen Ländern eine neue Containergebührenpolitik einführen.UKHäfen.
Inhalt der neuen Gebührenrichtlinie:
Zuschlag für Inlandtransporte:Für Güter, die einen Inlandtransport erfordern, wird Maersk Zuschläge einführen oder anpassen, um die gestiegenen Transportkosten und die Verbesserungen der Dienstleistungen zu decken.
Terminal Handling Charge (THC):Für Container, die in bestimmte britische Häfen ein- und ausfahren, wird Maersk die Standards der Terminalabfertigungsgebühren anpassen, um die tatsächlichen Betriebskosten genauer widerzuspiegeln.
Umweltschutzzuschlag:Angesichts der immer strengeren Umweltschutzauflagen wird Maersk Umweltschutzzuschläge einführen bzw. aktualisieren, um die Investitionen des Unternehmens in Emissionsreduzierung und andere grüne Projekte zu unterstützen.
Standgeld- und Lagergebühren:Um Kunden zu ermutigen, ihre Waren zeitnah abzuholen und die Effizienz des Hafenumschlags zu verbessern, kann Maersk die Standards für Liege- und Lagergebühren anpassen, um eine unnötige langfristige Belegung der Hafenressourcen zu vermeiden.
Der Einstellbereich und die spezifischen Gebühren für das Laden von Artikeln an verschiedenen Häfen unterscheiden sich ebenfalls. Zum Beispiel:Der Hafen von Bristol passte drei Gebührenmodelle an, darunter Hafeninventargebühren, Hafenanlagengebühren und Hafensicherheitsgebühren; der Hafen von Liverpool und der Themsehafen passten die Einfahrtsgebühr an. Einige Häfen, wie beispielsweise der Hafen von Southampton und der Hafen von London, erheben zudem Gebühren zur Energieregulierung.
Auswirkungen der Politikumsetzung:
Verbesserte Transparenz:Durch die klare Auflistung der verschiedenen Gebühren und deren Berechnungsgrundlagen hofft Maersk, den Kunden ein transparenteres Preissystem zu bieten, das ihnen eine bessere Planung ihrer Versandbudgets ermöglicht.
Qualitätssicherung im Service:Die neue Gebührenstruktur hilft Maersk dabei, ein hohes Serviceniveau aufrechtzuerhalten, die pünktliche Lieferung der Waren zu gewährleisten und durch Verzögerungen entstehende Zusatzkosten zu reduzieren.
Kostenänderungen:Auch wenn es kurzfristig zu Kostenänderungen für Verlader und Spediteure kommen mag, ist Maersk überzeugt, dass dies eine solide Grundlage für eine langfristige Partnerschaft bildet, um künftige Herausforderungen des Marktes gemeinsam zu bewältigen.
Zusätzlich zur neuen Gebührenregelung für britische Häfen kündigte Maersk auch Anpassungen der Zuschläge in anderen Regionen an. Zum Beispiel ab1. Februar 2025alle Container, die nachdie Vereinigten StaatenUndKanadaEs wird ein einheitlicher CP3-Zuschlag von 20 US-Dollar pro Container erhoben; der CP1-Zuschlag für die Türkei beträgt 35 US-Dollar pro Container und gilt ab25. Januar 2025; alle Trockenbehälter aus Fernost nachMexikoIn Mittelamerika, an der Westküste Südamerikas und in der Karibik wird ab dem [Datum einfügen] ein Hochsaisonzuschlag erhoben.6. Januar 2025.
Die neue Gebührenpolitik von Maersk für britische Häfen ist eine wichtige Maßnahme zur Optimierung der Gebührenstruktur, zur Verbesserung der Servicequalität und zur Anpassung an Marktveränderungen. Verlader und Spediteure sollten diese Anpassung der Gebührenpolitik genau verfolgen, um ihre Logistikbudgets besser planen und auf mögliche Kostenänderungen reagieren zu können.
Senghor Logistics erinnert Sie daran, dass Sie Senghor Logistics fragen (Angebot anfordernWenn Sie bei einem Spediteur oder einer anderen Spedition Frachtraten von China nach Großbritannien oder in andere Länder anfragen, fragen Sie nach, ob die Reederei aktuell einen Zuschlag erhebt oder welche Gebühren der Zielhafen verlangt. Dies ist die Hochsaison für internationale Logistik und die Zeit, in der Reedereien ihre Preise erhöhen. Daher ist eine sorgfältige Planung Ihrer Sendungen und ein realistisches Budget unerlässlich.
Veröffentlichungsdatum: 09.01.2025


